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Schutzkonzept

Schutzkonzept Offene Jugendarbeit Bezirk Diessenhofen vom 22. April 2021

Das vorliegende Schutzkonzept gilt für die Offene Kinder- und Jugendarbeit Bezirk Diessenhofen.

Es dient der Vermeidung und Bekämpfung des Coronavirus bei der teilweisen und eingeschränkten Wiederaufnahme des Betriebs sowie dem Schutz der Gesundheit aller beteiligten Personen.

Die Wiederaufnahme der Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit bezweckt:

·       die Förderung der physischen und psychischen Gesundheit und Entwicklung der Jugendlichen.

·       die Entlastung der Familien, der Arbeitswelt, der Behörden und der Gesellschaft insgesamt.

·       die Unterstützung der Schulen und familienergänzenden Betreuungsangebote durch eine sinnvolle und förderliche Freizeitgestaltung.

·       die primäre Gesundheitsprävention und die Förderung der Einhaltung der zurzeit geltenden Regeln zur Eindämmung der Pandemie (u. a. vermeiden von Menschenansammlungen im öffentlichen Raum).

Das Schutzkonzept basiert auf dem branchenspezifischen Rahmenschutzkonzept des Dachverbands Offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ/AFAJ), welches am 17.04. 2021 plausibilisiert wurde durch die SODK, das BAG und das BSV. Die Aktualisierungen erfolgen jeweils in Rücksprache mit dem BAG.

 

Rahmen/Ausgrenzung

 

·       Alle Besuchenden des Jugendtreffs müssen eine Schutz-Maske tragen.

·       Der Besuch ist nachmittags hauptsächlich den SchülerInnen der Oberstufe vorbehalten.

·       Die Anzahl der Besuchenden der Jahrgänge bis und mit 2001 werden ohne generelle zahlenmässige Begrenzung betreut. Die leitenden Personen entscheiden je nach Verhalten der Jugendlichen über die Obergrenze. Es wird darauf geachtet, dass eine Anzahl von 25 Personen über längere Zeit vermieden wird.

·       Für die Altersgruppe der Jahrgänge 2000 und älter gilt eine Obergrenze von 15 Personen.

·       Das gilt auch für gemischte Gruppen von Jahrgängen über und unter 2000.

·       Zudem ist den autonomen Gruppen „Silber“ und D-TOWN 53 der Zutritt erlaubt.

·       Auch Anlässe des Vereins D-TOWN 53 und der Gruppe „Silber“ sind auf die jeweiligen Obergrenzen des Schutzkonzeptes beschränkt.

·       Die unbegleitete Nutzung von Räumlichkeiten durch Jugendliche ist unter Einhaltung der Weisungen und Empfehlungen dieses Schutzkonzeptes möglich.

·       Ein Wochenplan gibt Auskunft über die Nutzung des Jugendtreffs und berücksichtigt das Alter der Besuchenden.

·       Erwachsene sollten den Jugendtreff-Betrieb meiden, es sei denn, sie sind in die Aktivitäten und Erbringung von Dienstleistungen involviert. 

 

Räumlichkeiten

 

·       Im Aussenbereich auf der Gleisseite können Speisen und Getränke abgegeben werden. Dafür wird ein entsprechender Stand eingerichtet unter Berücksichtigung der Hygiene-Vorschriften. Für die Konsumation werden im Aussenbereich geeignete Sitzgelegenheiten bereitgestellt.

·       An der Theke ist das Kochen und Bereitstellen von Speisen erlaubt. Die Abgabe erfolgt aber nur im Aussenbereich.

·       Der Bereich der Theke ist den Betreuungspersonen und dem Hilfspersonal vorbehalten. Sie halten sich dort vorwiegend auf und können so die Distanzregeln von 1.5 Metern optimal einhalten. 

·       Die Theke wird mit Plexiglas abgegrenzt.

·       Bei Rundgängen im Raum und im direkten Kontakt mit Jugendlichen wird zwingend eine Maske getragen.

·       Es wird gefördert, dass sich die Jugendlichen oft im Aussengelände aufhalten. 

 

 

Hygiene-Massnahmen

 

·       Im Bereich des Haupteingangs wird ein Ständer mit Desinfektionsmittel und Papiertüchern bereitgestellt sowie entsprechende verschliessbare Abfallbehälter. 

·       In der Nasszelle werden analog dazu Flüssigseife und Papierhandtücher bereitgestellt.

·       Die Räumlichkeiten werden nach jeder Gruppe gründlich gereinigt und wesentliche Gegenstände desinfiziert.

·       Für die Reinigung wird eine Liste erstellt mit Namen und Zeitpunkt.

·       Die Hygienevorschriften des BAG werden an verschiedenen Punkten im Treff gut sichtbar angebracht und die Inhalte regelmässig mit den Jugendlichen kommuniziert. 

·       Eine Anzahl von 10 Stück Masken und Handschuhen liegen für die Jugendarbeitenden bereit.

·       Es werden keine Speisen und Getränke abgegeben.

 

Einlasskontrolle

 

·       Es werden Präsenz-Listen geführt mit Vornamen, Namen, Telefonnummer, Datum und Zeitraum der Anwesenheit. Die Listen werden 14 Tage lang aufbewahrt und danach vernichtet. Die Liste wird ausschliesslich zur Rückverfolgung von Ansteckungen durch die Behörden verwendet.

·       Die Besuchenden werden auf Gruppenzugehörigkeit überprüft.

·       Jugendliche mit Anzeichen auf Erkrankung der Atemwege wird der Zugang verwehrt und empfohlen ärztliche Beratung in Anspruch zu nehmen. 

·       Die Jugendlichen desinfizieren sich am Eingang die Hände, benutzen die Papiertücher und werfen diese in die bereitgestellten Gebinde.

 

Quarantäne- und Isolations-Massnahmen

 

·       Jugendliche mit Symptomen werden nach Hause geschickt. Die Eltern werden informiert.

·       Wenn die betr. Person nicht selbständig nach Hause gehen kann, wird sie von den anderen Anwesenden isoliert, bis sie abgeholt wird.

 

 

Stephan Mayenknecht

Leiter Offene Jugendarbeit Bezirk Diessenhofen